From Far Away

#003 - Einsamkeit unter Menschen ist Tristesse.



Meistens bin ich froh, dass ich nur noch Ich bin und niemand anders. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass meine sozialen Kontake seitdem unheimlich abgenommen haben. Eigentlich gibt es seitdem nur noch 2 Menschen. Der eine wird morgen entdültig bei mir einziehen. Auch wenn ich mich freue, so habe ich doch manchmal ein bisschen Angst, dass wir uns irgendwann furchtbar streiten werden. Aber ich bin glücklich, dass er mich liebt und dass ich nicht mehr allein hier sein muss. Dafür bin ich dankbar, denn ich glaube es ist schwer mich zu lieben. Manchmal. Oft. Ich werde mich jetzt an mein "Buch" setzen. Bis er wieder da ist. Das ist eine gute Idee.


Einsamkeit allein ist Einsamkeit.
Einsamkeit unter Menschen ist Tristesse.
11.9.10 16:00


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#002 - Das Unbehagen



Ich weiß gar nicht wieso und warum, aber irgendwie ziehe ich unbehagliche Situationen wie ein Magnet an. So nervige Situationen aus denen man so schnell nicht wieder herauskommt. Das stresst ungemein. Das Unglück scheint mich förmlich zu lieben. Vielleicht sollte ich irgendwann ein Buch darüber schreiben. Vielleicht auch besser nicht. Nunja. Irgendwie werd ich das jetzt auch noch schaffen, ich bin ja groß. Zumindest im Wesen, wenn auch nicht körperlich. Ich wollte mir vor 10 Minuten eine Zigarette drehen, aber man kommt hier irgendwie zu nichts. Ich spiele mit dem Gedanken wirklich ein Buch zu schreiben, leider hab ich noch kein Konzept und über den Inhalt bin ich mir auch noch nicht bewusst. Deshalb safte ich jetzt erstmal weiter das Internet zu, vielleicht begeistere ich ja irgendjemanden und der motiviert mich dann. Zeit hab ich ja. Genug.
6.9.10 18:42


#001 -Der Tag an dem plötzlich alles anders war



Tagebuchauszug. 20.5.2010

Alles ist gut. Mir geht es gut. Ich bin gut. Alles heil. Man muss lernen mit der Vergangenheit zu leben und nicht in ihr. Ich bin oft gefallen und viel gestolpert, aber es hat sich unheimlich gelohnt niemals aufzugeben. Ich bin stark. Ich hab all meine Last auf ein Stück Papier verbannt. Ich hab das Papier und die Last in dem Raum gelassen. Ich bin durch die Tür. An die Luft. Und ich fühle mich zum ersten Mal frei und unheimlich lebendig. Lebendig, wie nur Glück sich anfühlen kann. Ein Gefühl von Leben, welches einem Schmerz niemals geben kann. Ich lebe und ich bin froh darüber.
6.9.10 15:12


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